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Verwaltungsgemeinschaft Hinterschmiding  |  E-Mail: info@vg-hinterschmiding.de  |  Online: http://www.vg-hs.de

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Grossansicht in neuem Fenster: Helmut KnausLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

sehr geehrte Damen und Herren,

verehrte Gäste,

 

als Bürgermeister der Gemeinde Philippsreut sage ich Ihnen ein herzliches „Grüß Gott“ und heiße Sie auf der Homepage der Gemeinde willkommen.

 

Wir wollen Sie mit unserem Online-Auftritt umfassend informieren, damit Sie die Gemeinde Philippsreut eingehender kennen lernen können und Sie hier in einem kurzen Überblick alles Wissenswerte und viele andere wichtige Fakten über unsere Kommune erhalten.

 

Die Homepage ist auch als Bürgerservice gedacht und soll einen themenbezogenen Zugang zu den Leistungen und Informationen der Gemeinde ermöglichen und Ihnen so vielleicht auch den einen oder anderen Behördengang abnehmen. Sehr gerne nehmen wir auch Ihre Hinweise und Anregungen entgegen, um unsere Gemeinde zum Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger attraktiver und lebenswerter zu gestalten.

 

Unseren Urlaubsgästen möchten wir die Vielfalt an interessanten und abwechslungsreichen Freizeitangeboten im touristischen Bereich näherbringen. Die Gemeinde Philippsreut mit dem Skizentrum Mitterfirmiansreut ist seit 1979 staatlich anerkannter Erholungsort und vorrangig auf den Tourismus ausgerichtet. Während im Sommer Wanderer und Radsportler durch das ausgedehnte, auch grenzüberschreitende Wegenetz hier ihr ideales Urlaubsdomizil finden, bietet der Winter mit seinem „weißen Gold“ kleinen wie großen Brettlfans im einzigen Skizirkus des unteren bayerischen Waldes optimales Pisten- und Loipenvergnügen.

 

Lernen Sie uns also „online“ kennen – für Ihre Wünsche, Anregungen oder auch Fragen stehe ich Ihnen als Bürgermeister jederzeit gern zur Verfügung.

 

Mit den besten Grüßen

 

Ihr

 Unterschrift Helmut Knaus

Helmut Knaus

1. Bürgermeister

Bericht des Bürgermeisters

Bericht vom Oktober 2013
Bericht

SEPA-Umstellung bei Vereinen

 

Ab 1. Februar 2014 gilt mit SEPA ein einheitliches Zahlungsverfahren in Europa. Dies betrifft neben Privatpersonen und Unternehmen auch die Vereine, vor allem hinsichtlich des Lastschriftverfahrens beim Einziehen der Mitgliedsbeiträge. Wie bei der Sitzung des Vereineforums am 20. September vorgestellt, sind die „Knackpunkte“ der Umstellung, die bereits vorab erledigt werden können, folgende:

 

 

 

 

 

  1. Online-Zugang besorgen („Homebanking“) - Vereine, die zwar per Lastschrifte einziehen, jedoch noch keinen Online-Zugang haben, müssen sich bei ihrer Hausbank einen besorgen, zumal das alte Papierlastschriftverfahren ausläuft.
  2. Kontodaten umrechnen - Der sog. „IBAN-Konverter“ rechnet bis bisherigen Kontodaten (Kontonummer und BLZ wird es ab Februar in der alten Form nicht mehr geben) der Mitglieder in das neue Format um. Die bisherige Einzugsermächtigung gilt weiterhin.
  3. Registriernummer bei der Bundesbank einholen und Mitglieder informieren - Beides ist zwingend erforderlich. Jeder Verein braucht eine sog. „Gläubiger-ID“ (Achtung! Irreführender Begriff! Es handelt sich um eine Registriernummer), diese muss den Mitglidern mitgeteilt werden (per Brief, Email oder - sofern noch einmal ein Beitrag im alten Format abgebucht wird - über den Kontoauszug als Zusatz bei „Verwendungszweck“). Künftig erfolgt die Abbuchung jährlich zum selben Stichtag.
  4. Neue Bankvereinbarung - Jeder Verein muss mit seiner Hausbank eine neue Vereinsbarung bzgl. Lastschriftverfahren unterzeichnen.
  5. Neue Mitgliedsanträge für die Zeit ab Februar 2014 - Diese können schon vorbereitet werden, sie müssen die SEPA-Neuerungen enthalten.

 

Einige Vereine haben die Umstellung bereits in die Wege geleitet, den weiteren wird empfohlen, dies bald zu machen, um einen reibungsfreien Übergang auf SEPA zu ermöglichen. An dieser Stelle sei den Vereinskassieren für ihre verantwortungsvolle und nicht immer einfache Aufgabe herzlich gedankt!

Sollte noch jemand, der beim Vereineforum verhindert war, die dort verteilte „SEPA-Checkliste“ (Arbeitsmappe der Sparkasse mit den wichtigsten Infos) benötigen - ich habe noch sechs Stück auf Reserve!

 

 

Christian Weishäupl

2. Bürgermeister


 


Hinweise:

- Satzungsgemäß ist das Verbrennen von Gartenabfällen zulässig in der Zeit vom 15. September bis 15. November, jeweils von Montag bis Samstag von 8 bis 18 Uhr.


- Die Vermieter werden gebeten, die Meldescheine in der Gemeinde abzugeben.

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